Medienecho (Archiv)
26.04.2013
Jedes Jahr in der Adventszeit bekommt er fast 300.000 Euro. Hans-Georg von der Marwitz ist Großbauer und wird mit EU-Agrarsubventionen gefördert. Doch obwohl er vom Geld aus Brüssel profitiert, hält er das Fördersystem für falsch: Es stärke vor allem große Bauern - und viele von denen "kämen ohne weiteres ohne Subventionen aus". Öffentlich gibt das kaum einer gerne zu. In anonymen Internet-Umfragen von Landwirtschaftsmedien allerdings erklärte die Mehrheit, mittelfristig auf Subventionen verzichten zu wollen. [...]
 
24.04.2013
[...] Auch wenn es aus Sicht der Bad Freienwalder keine glückliche Entwicklung war, habe Seelow doch ein historisches Anrecht darauf, Kreisstadt zu werden. Neben dem bekannten Fakt, dass der Landrat Bernhard von der Marwitz aus Friedersdorf die Kreisverwaltung 1863 von Frankfurt (Oder) nach Seelow holte, flicht Schmook in seine Erzählung interessante Anekdoten. Zum Beispiel, dass "die Mannschaft des Landrats" damals aus nur fünf Angestellten bestand: einem Polizisten, einer Sekretärin, einem Sekretär und einem Laufburschen. Vor 150 Jahren also war die Verlegung einer Verwaltung wesentlich einfacher als bei der heutigen Personalstärke von 750 Menschen. Auch von Bernhards zweiter Frau Marie Gräfin von Itzenplitz, die sich mit Herz und Seele dem Siechenhaus, heute Lutherstift, widmete, erzählt Schmook. [...]
 
14.04.2013
[...] Bürgermeister Bernhard Fandrich konnte an diesem Sonntagmorgen so ziemlich alles, was Rang und Namen in der Region hat, in der Falkenhagener Kirche begrüßen: Von Landtagspräsident Gunter Fritsch, der die Schirmherrschaft über die 700-Jahrfeier übernommen hat, über Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, Landrat Gernot Schmidt und die Bundestagsabgeordneten Dagmar Enkelmann (Linke) und Hans-Georg von der Marwitz (CDU) bis zur Spitze des Amtes Seelow-Land und Seelows Bürgermeister Jörg Schröder. [...]
 
10.04.2013
[...] CDU-Bundestagsabgeordneter und Kreisvorsitzender Hans-Georg von der Marwitz ließ es sich nicht nehmen, eine Laudatio auf den Jubilar zu halten, in der er viele Verdienste aus 20 Jahren Bürgermeisteramt in den beiden Randberliner Gemeinden auflistete. [...]
 
07.04.2013
[...] Zu diesem Zeitpunkt war der Platz vor dem Kulturhaus bereits rappelvoll. Mittendrin Frauen, Männer und Jugendliche, deren Garderobe sie als Zeugen einer vergangenen Zeit auswies. Der Heimatverein Schweizerhaus hatte mit seiner Idee, Persönlichkeiten, die vor 150 Jahren lebten, in Kostümen nachzustellen, den Geschmack vieler getroffen. Hans-Georg von der Marwitz traf so auf seinen Vorfahren, Bernhard von der Marwitz in Person von Detlef Stadler. Bürgermeister Jörg Schröder traf seinen Amts-Vorfahren. Der Oberschüler Alexander Lehmann war in Frack und Zylinder gestiegen und stellte Bürgermeister Hoffman dar. Jörg Schröder dankte allen, die in den letzten Wochen den Festtag vorbereitet, am Kulturhaus Stände aufgebaut, das Umfeld in Ordnung gebracht und sich mit Programmen vorbereitet hatten. [...]
 
03.04.2013
Alors que Friedrich-Carl von Ribbeck semble surtout préoccupé par la mémoire des anciens, d’autres se découvrent une âme de pionniers. Ils retrouvent des demeures délabrées, dans des contrées très peu peuplées où l’agriculture et le tourisme sont souvent les uniques sources de revenu. Hans-Georg von der Marwitz, diplôme d’agriculture en poche, embauche une dizaine d’employés pour faire fonctionner son exploitation. Elu en 2009 au Bundestag, il passe aujourd’hui pour un entrepreneur engagé, tout comme le comte et la comtesse von Lynar, dont la propriété de Lübbenau a été transformée en un hôtel fréquenté.
 
03.04.2013
Von Dr. Jörg Gerke

Der Agrarhaushalt der EU macht mit über 55 Milliarden € jährlich den mit Abstand größten Einzelposten aus. Davon werden wiederum mehr als 70 % für EU- Agrarbeihilfen ausgegeben. Ursprünglich einmal eingeführt, um den Einkommensabstand zwischen Landwirtschaft auf der einen Seite und Industrie und Dienstleistungssektor andererseits zu kompensieren, hat sich dieser große Posten verselbstständigt.
 
27.02.2013
[...] Azaria und Carolin gestehen, dass sie zunächst vor allem die Aussicht, mal ganz was anderes zu machen, gelockt habe. Inzwischen finden sie Gefallen am Stöbern in der Geschichte, die heute gar nicht mehr verstaubt und trocken sein muss. Obwohl sie in Küstrin-Kietz bzw. Neu-Manschnow wohnen, finden sie das Projekt total spannend. Seit sie die Schule besuchen, hätten sie einen anderen Blick auf die Stadt, sagen die beiden 14-Jährigen. "Die Schüler können die modernen Medien nutzen, tun das auch ausgiebig. Das macht ihnen Spaß, sie sind ganz eifrig dabei", freut sich Brigitte Cleemen. Die Akteure werden selbst die Stände betreuen und Auskunft geben. Und zum Beispiel von ihren Gesprächen mit Hans-Georg von der Marwitz berichten, dessen Vorfahre einst den Kreissitz nach Seelow brachte. Oder von den Treffen mit dem heutigen Landrat und dem Seelower Bürgermeister. [...]
 
25.02.2013
Für Hans-Georg von der Marwitz gibt es da nichts zu relativieren. "Ja, es ist ein Skandal, dass das Fleisch falsch deklariert war", sagt der CDU-Abgeordnete aus dem brandenburgischen Friedersdorf, knapp 60 Kilometer östlich von Berlin gelegen. Für den Ruf nach Konsequenzen hat er Verständnis. "Es geht nicht darum, ob Pferdefleisch gesundheitsschädigend ist, sondern darum, dass die Verbraucher getäuscht wurden", sagt der 51-Jährige, der dem Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz angehört. Nur - was für Konsequenzen sollten das sein? Von der Marwitz verweist auf die Verantwortung des Handels. "Der letzte in der Verkaufskette muss auch entsprechend in Haftung genommen werden", fordert er. Die Politik müsse hier Druck aufbauen, und zwar "von der Ladentheke bis zum Landwirt". Eine Erhöhung des Strafmaßes sei in diesem Zusammenhang "konsequent und richtig". Ob sich damit künftige Skandale ausschließen lassen? Der CDU-Politiker ist skeptisch. "Dafür ist einfach zu viel kriminelle Energie vorhanden", schätzt er ein. [...]
 
15.02.2013
[...] Ihr Kollege von der CDU, Hans-Georg vor der Marwitz, gestand, dass er zunächst an einen Scherz glaubte, als man ihm von der Schanzenanlage in Bad Freienwalde erzählte. Von der Marwitz stammt aus dem Allgäu und ist mit Schanzen aufgewachsen. Er sei sprachlos gewesen, als er beim Besuch eines Festes an der Schanze eine so tolle Stimmung erlebt habe. "Wenn ich heute ins Allgäu fahre, bin ich der stärkste Vertreter der Bad Freienwalder Schanzen." [...]
 
 
 

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